MONDHÜTTEN

MEINER WEIBLICHKEIT ZU EHREN

 

Im Kreis der Frauen verbinden wir uns, tauchen ein in die Tradition der Mondhütte. Wir lassen uns überraschen, davon, was in uns ruht und geweckt werden möchte.

 

Spüren unseren Wurzeln nach, verweben uns, haben Raum für unsere Geschichte, teilen miteinander, was geteilt werden will.

Uns gemeinsam und gegenseitig unterstützend kehren wir zurück – zurück zu uns, unserer Mitte, schaffen eine liebende Beziehung zu unserem heiligen weiblichen Bewusstsein.

 

Gestärkt richten wir uns wieder aus, auf das, was vor uns liegt.


IM EIGENEN RHYTHMUS

sind wir eingeladen, los zu lassen, uns als die zu entdecken und als die zu ehren, die wir sind.

 

Wir nehmen uns vollständig mit: Körper - Geist – Herz - Spirit

 

Diese Mondhütte liegt in der Zeit des frühen Sommers, in der Zeit nach von Walpurgis – Beltane. Diese Energie schwingt im Feld –  mit ihr verbinden wir uns, spüren unser kraftvolles, sinnliches, feuriges Sein – verbinden uns mit unserem Feuer.



ZUR GESCHICHTE DER MONDHÜTTEN

Bei indigenen Völkern ist die Mondhütte bis heute ein Rückzugsort und Treffpunkt für Frauen, die ihre Mondzeit (Blutung) haben. Das gilt ebenso für Frauen, die nicht mehr bluten („weiß menstruieren“).

 

Der Begriff Mondhütte weist auf unsere Verbindung von uns Frauen zur Mondin hin.

Diese große Kraft, die die Rhythmen in der Natur wie auch in uns hütet, bewahrt und beeinflusst.

 

Die Mondhütte war und ist schon immer ein geschützter Ort, um sich fallen zu lassen, Raum für Gefühle und Emotionen zu erlauben und sie ins Leben zu bringen.


Ein Dach von Zweigen, umschließendes Rund, rot gewandet, schauen unserer Tiefe auf den Grund


EIN PAAR WORTE ZU JUTTA

Ich folge meinen ureigenen Wurzeln, dem Ruf meines Herzens, meiner Seele.

 

In  tiefer Verbindung mit den lichtvollen Kräften durfte ich inzwischen mehr darüber lernen und erfahren, wie meine schamanische Tradition damit verwoben ist.

 

Medizinradarbeit nach Sun Bear, die Lehren des Volkes der Lakota, Moon Deer, Brooke Medicine Eagle und  Manitonquat - untrennbar mit meinem Weg des Herzens verknüpft - das Feld ist groß und weit.

 

Meine Sehnsucht ist dies ins Leben zu bringen und zu teilen.


ZEITLICHER RAHMEN

Wir treffen uns am Samstag um 11.00 Uhr zu unserem im ersten Kreis.

Gemeinsam stimmen wir uns auf die Zeremonie ein. Wir bereiten den Raum, die Mondhütte vor.

 

Zeit und Raum für jede Einzelne, mit sich allein zu sein, gehört selbstverständlich dazu.

 

Achtsam und liebevoll beginnen wir mit der Zeremonie, tauchen ein und verbinden uns mit der Medizin dieser alten Tradition.

 

Im Kreis der Frauen!


AUF EINEN BLICK

Termin 2022 

Samstag/Sonntag: 14./15.05.2022

 

Zeiten

Samstag um 11.00 bis Sonntag 13.00 Uhr

 

Leitung:

Jutta Henselmeyer

 

Kosten: 125,- €

 

Zuzüglich Übernachtung im

Gruppenraum 15,- €

Doppelzimmer 25,- €

 

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