MONDHÜTTEN

MEINER WEIBLICHKEIT ZU EHREN

Im Kreis der Frauen verbinden wir uns, tauchen ein in die Tradition der Mondhütte. Wir kehren zurück zu uns, unserer Mitte, schaffen eine liebende Beziehung zu unserem heiligen weiblichen Bewusstsein.


IM EIGENEN RHYTHMUS

Wir sind eingeladen, los zu lassen, sich in unserem ureigenen Rhythmus zurückfallen lassen.

 

Spüren unseren Wurzeln nach, Raum für unsere Geschichte und Gebete. Gestärkt richten wir uns wieder aus, auf das, was vor uns liegt.



ZUR GESCHICHTE DER MONDHÜTTEN

Bei indigenen Völkern ist die Mondhütte bis heute ein Rückzugsort und Treffpunkt für Frauen, die ihre Mondzeit (Blutung) haben. Das gilt ebenso für Frauen, die nicht mehr bluten („weiß menstruieren“)

 

Der Begriff Mondhütte weist auf die Verbindung von uns Frauen zur Mondin hin. Diese große Kraft, die die Rhythmen in der Natur wie auch in uns beeinflusst.

 

Die Mondhütte war und ist schon immer ein geschützter Ort, um sich fallen zu lassen, Raum für Gefühle und Emotionen zu fühlen und sie ins Leben zu bringen. 


Ein Dach von Zweigen, umschließendes Rund, rot gewandet, schauen unserer Tiefe auf den Grund


ZEITLICHER RAHMEN

Wir treffen uns um 11.00 Uhr im Kreis. Gemeinsam stimmen wir uns auf die Zeremonie ein. Wir bereiten die Mondhütte und unser Ritualfeuer vor. Auch genug Zeit und Raum für jede Einzelne, mit sich allein zu sein, ist Teil der Vorbereitung. 

 

Achtsam und liebevoll beginnen wir mit der Zeremonie, tauchen ein und verbinden uns mit der Medizin dieser alten Tradition. Im Kreis der Frauen!


AUF EINEN BLICK

Herbst 2021 11.09.2021

Zeiten 11.00 bis ca. 21.30 Uhr

Leitung: Jutta Henselmeyer

Kosten: 75,- €

 

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